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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: 1. und letzter Satz

Das Sterben der Bilder

Erster Satz Prolog:
Von den frierenden Menschen, die an diesem kalten, nebligen Novembertag in Wien hastig ihren Besorgungen nachgingen, ahnte keiner, dass der unscheinbare Mann, dessen Weg sie kreuzten, ein Mörder war.

Erster Satz:
Vor den Toren des Wiener Zentralfriedhofs stand der Tod, der Einlass in sein eigenes Haus begehrte.

Letzter Satz:
möglicherweise Spoiler

aus: Britta Hasler: Das Sterben der Bilder; dotbooks 2013


SaraSalamander 02.01.2013, 18.32 | (0/0) Kommentare | PL

Das Buch der toten Tage

Erster Satz:
Finsternis. Zwei Stunden vor Mitternacht. Boy hockte zusammengekauert in dem Kasten.

Letzter Satz:
Boy und Willow würden den Weg gemeinsam gehen.

Aus: Marcus Sedgwick: Das Buch der toten Tage; dtv 2007

SaraSalamander 27.12.2012, 19.47 | (0/0) Kommentare | PL

Gefährliche Geliebte

Erster Satz:
Ich bin am vierten Januar 1951 geboren, in der ersten Woche des ersten Monats des ersten Jahres in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

Letzter Satz:
Bis jemand kam und mir sacht eine Hand auf die Schulter legte, kreisten meine Gedanken über dem Meer.

aus: Haruki Murakami: Gefährliche Geliebte; DuMont 2000

SaraSalamander 22.11.2012, 13.00 | (0/0) Kommentare | PL

Sterbenswort

Erster Satz Prolog:
Die vierjährige Mia erwachte in vollkommener Finsternis.

Erster Satz:
Heinrich und Thomas stützten Erik.

Letzter Satz:

Dann machte sich Kathrin auf den Weg.

aus: Siegfried Langer: Sterbenswort; List 2012

SaraSalamander 19.11.2012, 18.27 | (0/0) Kommentare | PL

Wie ich einmal fast berühmt wurde

Erster Satz Prolog:
Ich war fünf Jahre alt, als ich zum ersten Mal versuchte, berühmt zu werden.

Erster Satz:
1996. Ich stand auf der Bühne und schloss die Augen.


Letzter Satz:

Ausspannen, die Seele baumeln lassen und warten, was das Leben als Nächstes für Überraschungen bereithielt.

aus: Tobias Elsäßer: Wie ich einmal fast berühmt wurde;
Sauerländer 2012

SaraSalamander 16.11.2012, 14.28 | (0/0) Kommentare | PL

Ihr unschuldiges Herz

Erster Satz Prolog:
Sieglinde Reichard spuckte Blut und kniete sich wie befohlen in den herbstkalten, mit welkem Weinlaub bedeckten Schlamm.

Erster Satz:
Sechs Uhr dreißig morgens.

Letzter Satz:
Die waren unschuldig.

Letzter Satz Epilog:
Menschen, die die Monster da draußen bekämpften ... damit die Kinder der Zukunft lächelnd schlafen konnten, statt weinend zu sterben.

aus: Richard Hagen: Ihr unschuldiges Herz; Blanvalet 2012

SaraSalamander 10.10.2012, 15.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Der Wasserspeier Fledermeier

Erster Satz:
Manchmal sieht man auf den Dächern alter Häuser und Kirchen Figuren aus Stein.

Letzter Satz:
Und obwohl sie beide den Frühling eigentlich am liebsten mochten, freuten Boris und Herr Fledermeier sich das ganze Jahr über auf den nächsten Winter.

Aus: C v Aster: Der Wasserspeier Fledermeier; Uni-Edition 2012

SaraSalamander 09.10.2012, 15.53 | (0/0) Kommentare | PL

Getrieben

Erster Absatz Vorwort:
Das wird ein seltsames Vorwort. Hier will der Autor dem Leser vom Buch abraten. Sagen wir, dem "falschen" Leser. Das wäre im vorliegenden Fall der moralisch einwandfreie Zeitgenosse, der zartnervige, der genitalzonenfreie, der von aller kriminellen Energie erlöste, eben jener, der gern zum "guten Buch" greift. Hier greift er daneben.

Erster Satz:
Liebe soll etwas Verbotenes haben.

Letzter Satz:
Noy dreht sich langsam um die eigene Achse, grinst wieder, bleibt stehen, sieht stumm auf die verdammt schöne Welt.

aus: Andreas Altmann: Getrieben; Solibro 2012

SaraSalamander 08.10.2012, 14.29 | (0/0) Kommentare | PL

The Casual Vacancy

Erster Satz:
Barry Fairbrother did not want to go out to dinner.

Letzter Satz:
Her family carried ::::: back down the royal-blue carpet, and the congregtion averted its eyes.

aus: J K Rowling: The Casual Vacancy; Little, Brown Book Group 2012

SaraSalamander 05.10.2012, 16.10 | (0/0) Kommentare | PL

Schwarz wie Schnee

Erster Satz:
Ich würde gerne sagen:
Als ich die Augen öffnete, war nichts mehr, wie es war.

Letzter Satz:
Ich wische ihn an meiner Jeans ab und stecke ihn in meine Tasche.

aus: Jutta Wilke: Schwarz wie Schnee; Sauerländer 2012

SaraSalamander 22.09.2012, 14.06 | (0/0) Kommentare | PL



 






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