SaschaSalamander

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Die Eindringlinge

marshall_eindringlinge_1.jpgEin paar gute Rezis gelesen und von einigen Bloggern davon geholt, also war ich neugierig. Am Samstag kam das Buch bei mir an, und noch am gleichen Tag musste ich das Lesen beginnen.

Jetzt bin ich inzwischen bei der Hälfte angelangt und habe langsam Probleme, weiterzulesen. Ich möchte wissen, was los ist und was dahintersteckt, aber es beginnt mich zu langweilen.

Der Großteil ist aus Sicht des Protagonisten in Ich-Form  geschrieben, dazwischen sind Einblendungen anderer Personen in der dritten Person. Nun ist das kleine Mädchen Madison zum zigsten Male an einem Ort und kann sich nicht erklären, wie sie dorthin kommt. Ich habe das Gefühl, der Autor will das künstlich in die Länge strecken. Das kann er jetzt noch 100 Mal machen, dass sie irgendwo steht und sich fragt, wie sie dahin kommt und was sie dort will, und trotzdem geht die Handlung nicht voran.

Na, mal abwarten, vielleicht wird das Buch noch besser. Der Anfang war klasse, es ist einiges passiert, ich wollte weiterlesen. Aber inzwischen hängt es ganz gewaltig durch, und ich überfliege die Seiten solange, bis wieder etwas passiert, das tatsächlich von Belang ist. Mal sehen, wie meine Endmeinung ausfallen wird ...

SaschaSalamander 25.07.2011, 14.34

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