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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Rund um Bücher

Faszinierende Stimmen

Wenn ich in den letzten Tagen die Sprecher höre, während Funkel im TV zappt, dann muss ich jedesmal grinsen. Er ruft sofort den Namen des englischen Schauspielers ruft, sobald er bei mir in einem Hörspiel die deutsche Synchronstimme von Scully, Jodie Foster, Johnny Depp, Brent Spiner, Patrick Stewart, , Jack Nicholson, Kevin Bacon oder anderen hört. Und umgekehrt geht es mir so, wenn ich Werbung höre oder im Hintergrund gerade ein Film läuft. David Nathan, Franziska Pigulla, Till Hagen, Andreas Fröhlich, Hansi Jochmann, Joachim Kerzel, Christian Brückner! Er sieht mich dann immer ganz verdattert an, wen ich meine. Aber das ist so ein Reflex, wenn man eine bekannte Stimme hört ;-)

Besonders verwirrend finde ich es, wenn ich einen Synchronsprecher fest mit einem bestimmten Schauspieler assoziiere und dann plötzlich ein neuer Sprecher auftritt (dies häufig der Fall bei Robin Williams oder Patrick Stewart). Oder wenn ein Synchronsprecher mehrere berühmte Schauspieler spricht (Kerzel spricht regelmässig oder einmalig Jean Reno, Jack Nicholson, Dustin Hoffman, Richard Harris, Anthony Hopkins, Kuolon aus Cpt. Future und viele mehr)

Noch erstaunlicher ist es für mich, wenn ich im Hörspiel ein festes Bild von dem Sprecher bekomme und ihn dann plötzlich auf der Leinwand sehe ... schon faszinierend, wirklich! Und dann gibt es ein paar Synchronsprecher, von denen ich mir aufrichtig wünschen würde, sie produzierten auch Hörbücher, etwa Arne Elsholtz oder Manfred Lehmann. Aber diese Stimmen eignen sich vielleicht nicht (auch, wenn ich "Tom Hanks / Bill Murray" und "Bruce Willis" gerne höre und angenehm finde), oder die Sprecher möchten es nicht.

SaraSalamander 27.06.2006, 14.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rezensionen aus Sicht der Käufer und Autoren

Oh, das Thema der Amazon-Rezensionen ist für mich ein rotes Tuch! Und was ich dann vorhin bei> Bernd Röthlingshöfer< gelesen habe, wirft für mich noch ein völlig neues Licht auf die Sache. Bisher habe ich es nur aus Sicht des Lesers gesehen, und auch diese Seite halte ich für von Amazon ignoriert. Unzählige Spoiler, die meiner Ansicht nach nicht veröffentlicht werden dürften. Kurze, inhaltslose Meinungen wie "Cool, muss man kaufen" oder "Finger weg, ist Mist" pushen oder senken ein Gesamtbewertung, ohne tatsächlich dem Käufer Information zu vermitteln und dürften eigentlich auch nicht veröffentlicht werden, wenn denn schon korrekturgelesen wird. Davon, dass Rezensionen nicht veröffentlicht werden, ohne dem Schreiber einen Grund zu nennen, ganz zu schweigen, darüber habe ich mich schon mehrfach geärgert.

Er beschreibt das Thema aus Sicht des Autors, ebenfalls sehr interessant. Gekaufte Rezensionen zum Pushen eines Buches, Hasstiraden neidvoller Konkurrenten mit Empfehlung des eigenen Buches, keine Reaktion von Amazon auf Emails seitens der Kunden (Autoren), Anonymität und somit Mehrfachposts zum Pushen des Eigenen oder Diskreditieren fremder Bücher.

Ich denke, Amazon als DIE Plattform (es mag ja noch sehr viele weitere, bessere geben, doch Amazon ist eben die Bekannteste, wenn man sich bei Wenig- oder Nicht-Internetlern so umhört) sollte da auch etwas deutlicher reagieren. Ich habe schon mehrere Mails geschrieben diesbezüglich, jedoch noch niemals eine Antwort bekommen. Sollten sich mehrere User zusammenschließen, bin ich gerne bereit, mitzuwirken ... vielleicht wird DAS dann erhört ...

SaraSalamander 27.04.2006, 16.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sparks Bibliographie

Das war ja gestern Abend mal eine schöne Gedankenübertragung. Ich stellte eine Liste mit allen bisher erschienenen Titeln von Nicholas Sparks auf und suchte mir im Web kurz den Inhalt zusammen. Dann wollte ich meine Freundin fragen, welche Bücher ihr besonders gut oder eher weniger gut gefallen hatten, welche sie empfehlen könnte, welche ihr noch fehlen und ich bei Buchticket für sie beobachten könnte.

Bevor ich den Mund öffnen könnte, sagte sie am Telefon "ach, übrigens, ich habe mal alle Bücher von Sparks zusammengestellt für Dich, Du möchtest bestimmt einen Überblick über sein Werk, oder?". Mein Mund blieb ein paar Sekunden lang offen stehen, bevor ich wieder etwas sagen konnte ;-)

Hier also eine kurze Titelaufstellung seiner Werke, dazu das Erscheinungsdatum der originalen Erstveröffentlichung sowie eine ganz kurze Meinung von Tsuzuki.

1996 Wie ein einziger Tag
Verfilmt als "Wie ein einziger Tag"
Ihr erstes und auch liebstes Buch von Sparks

1998 Weit wie das Meer
Verfilmt als "Message in a Bottle"
Buch sehr viel schöner als der Film, sehr empfehlenswert

1999 Wokini - Die Suche nach dem verborgenen Glück
(leider noch nicht gelesen)

1999 Zeit im Wind
Verfilmt als "Nur mit Dir", auch als Buch diesen Titels erschienen
Film sehr schön, Buch ebenfalls wunderbar

2000 Das Schweigen des Glücks
Gehört zu ihren drei Lieblingsbücher von ihm

2001 Weg der Träume
Gefiel ihr sehr gut

2002 Das Lächeln der Sterne
Sehr schön, aber blieb von allen am wenigsten im Gedächtnis

2003 Du bist nie allein
eher Thriller als Romanze, mal etwas anderes, nicht schlecht

2003 Ein Tag wie ein Leben
(leider noch nicht gelesen)

2004 Nah und fern
(leider noch nicht gelesen)

2005 Die Nähe des Himmels
(leider noch nicht gelesen)

2005 Das Wunder eines Augenblicks
in Dtl noch nicht erschienen, kommt Mai 2006

SaraSalamander 16.03.2006, 21.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

His Dark Materials 2007 im Kino

Vorhin habe ich erfahren, dass 2007 / 2008 definitiv die Trilogie "His dark Materials" (der goldene Kompass, das magische Messer, das Bernsteinteleskop) von >Philip Pullmann< erscheinen wird! Das Ganze ist bisher noch in der Vorproduktion, über mögliche Schauspieler etc konnte ich leider noch nichts in Erfahrung bringen.

Es ist schon einige Jahre her, dass ich diese Bücher gelesen habe, daher kann ich leider keine Rezension mehr dazu schreiben. Vor dem Film werde ich sie noch einmal lesen, aber das kann natürlich dauern. Woran ich mich noch erinnere: sie haben mich sehr beeindruckt, der Inhalt geht über das übliche Kinder- Jugend - Fantasy - Klischee hinaus und beinhaltet tiefergreifende Aussagen über Religion, Psychologie und Weltanschauung.

Der Inhalt ist ziemlich komplex; es fällt mir schwer ihn im Groben wiederzugeben, da es wier gesagt schon recht lange her ist. Aber das macht ja nix, denn ich weiß, dass es zu Tina´s Favoriten gehört. Und da dachte ich mir doch gleich, dass sie auch eine Rezension geschrieben hat, die ihr >hier< lesen könnt ;-)


SaraSalamander 01.03.2006, 22.19 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Plagiatsvorwurf

Filmplakat Uh-oh! Dan Brown vor Gericht. Es heißt, "Sakrileg" sei ein Plagiat des 20 Jahre vor Sakrileg erschienenen Werkes "The Holy Blood and the Holy Grail" von Michael Baigent, Richard Leigh und Henry Lincoln. Dieses Buch, ein Sachbuch, stellt angeblich zum ersten Mal die Theorie, dass ... [Spoiler]. Es kann sogar sein, dass die Veröffentlichung des Filmes verschoben werden muss, sollte sich der Prozess in die Länge ziehen.

Hm, Copyright ist ein schweres Thema, gerade wenn es um geistige, nicht greifbare Dinge geht wie etwa eine aufgestellte Theorie. Ich persönlich kann mir ja gut vorstellen, dass dieses Buch tatsächlich eine von vielen Grundlagen, vielleicht sogar die wichtigste darstellte. Denn es gibt etwas, das zum Schreiben ebenso gehört wie der Schaffensprozess mit Feder und Papier: die Recherche. Wo ist die Grenze zwischen Recherche und Strafbarkeit? Vielleicht sind die Autoren jenes Buches einfach nur neidisch auf den Erfolg, den Brown gemacht hat? Nun ja, ich kenne weder den Sachvherhalt noch nähere Hintergründe, sollte mir jegliche Spekulationen also verbitten. Nichtsdestotrotz bin ich unglaublich gespannt, wie es weitergehen wird in dieser Sache!

Quelle: irgendeine Nachrichtensendung gestern beim Zappen
(nicht sehr seriös, ich weiß, aber dieses Thema hier fällt für mich, Quelle hin oder her, sowieso unter Klatsch und Tratsch. Königshäuser interessieren mich nicht, aber so ein Autor, da tratscht man doch gerne mal als Leseratte, oder? *grinz*)

SaraSalamander 28.02.2006, 09.29 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Spoiler von Seiten Autor und Verlag

Es ärgert mich immer maßlos, wenn ein Buchtitel oder der Klappentext zuviel über den Inhalt eines Buches verraten. Ein Spoiler, der sich nicht umgehen lässt. So geschehen etwa bei dem Jugendbuch >"Das Geheimnis des Kartenmachers"<, wo der Titel bereits das Geheimnis, welches erst recht spät gelüftet wird und einen Großteil der Spannung ausmacht, verrät, nämlich die eigentliche Identität des Protagonisten. Im Buch "Feuer" von Wolfgang Hohlbein beinhaltet der Klappentext in wenigen Sätzen den Inhalt bis kurz vor Ende des Buches. Zugegeben, es passierte nicht viel, und weniger zu sagen war kaum möglich, aber wozu las man das Buch noch, wenn man eh bereits wusste, was es mit dem Protagonisten, dem Mädchen und dem Feuer auf sich hat?

"Septimus Heap" ist derzeit auch so ein Titel, der mich ärgert. Ich lese das Buch gerade, es ist ganz nett. Aber irgendwie ist vom ersten Moment an die Luft draußen. Denn Sarahs Sohn Septimus stirbt bei der Geburt und wird von der Hebamme fortgebracht. Relativ zu Beginn des Buches taucht ein identitätsloser Waisenjunge auf, der die Hauptfiguren bis ans Ende des Buches begleitet. Ratet mal, wer das sein könnte? Warum muss das Buch gerade diesen Titel tragen? Und warum muss der Klappentext bereits im ersten Satz darauf hindeuten, dass der Sohn entführt wurde und etwas Besonderes ist?

Ich finde, mit einer solchen Taktik schneiden sich die Verleger ins eigene Fleisch. Es dürfte kein Problem sein, einen anderen Klappentext zu formulieren und den Titel eines Buches abzuändern. Es mag ja sein, dass das Buch eine Trilogie ist und Septimus die Hauptperson des zweiten und dritten Teiles ist, aber es nimmt dem ersten Buch die Spannung. GRUMMEL !!!

SaraSalamander 07.02.2006, 21.10 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Zauber neuwertiger Hardcover

Ich kaufe sehr selten Bücher. Und wenn, dann noch seltener Hardcover, noch seltener sogar nagelneue Bücher. Mit Lemony Snicket, Band 10 bis 12 habe ich dies getan. Und es war das Geld *winsel* auch wirklich wert. Was diese Bücher im speziellen so toll macht, möchte ich später, wenn ich Teil 10 bis 12 behandle, ansprechen.

Aber nagelneue Hardcover an sich, das ist etwas Wunderbares! Allein der Duft eines frischen, unberührten Buches *schwelg*. Ich liebe es, das Buch unter meine Nase zu halten und die Seiten umzublättern, mir den Duft des Papiers zuzuwedeln. Ich fahre mit den Fingern über das Buch, fühle seine Besonderheiten. Ich liebe es, wenn Bücher mit Relief behandelt sind, etwa ein hervorgehobenes Ornament. Oder wenn der Schutzumschlag teildurchsichtig ist und das Bild des Buches unter dem Umschlag hervorscheint (vor allem bei Mangas gibt es das häufig). Oder wenn das Buch selbst vielleicht sogar nicht einfach nur rechteckig ist, sondern eine bestimmte Form hat, passend zum Inhalt.

Schade, dass die meisten Hardcover "normale" Bücher sind. Ich denke, viele Leser würden sich ihre Lieblingsbücher als Hardcover kaufen, wenn sie das Geld abgesehen von der kräftigeren Bindung wert wären. So aber warten viele auf das Taschenbuch. Wenn ich mir so vorstelle, die Stadt der träumenden Bücher (W. Moers), da ließe sich bestimmt einiges am Cover gestalten, aber da dies nicht der Fall ist, warte ich ungeduldig auf das Taschenbuch ...

SaraSalamander 11.01.2006, 20.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ghibli verfilmt Erdsee

Kürzlich gab Studio Ghibli wie versprochen sein neues Projekt bekannt. Ghibli? Wer ist Ghibli? Den Animefans unter uns muss ich das nicht erklären, für die anderen kurz eine Information: Studio Ghibli ist eine japanische Firma, die Zeichentrick produziert. Meiner Ansicht nach außer Konkurrenz, ihre Filme sind einer wie der andere Meisterwerke der Erzählkunst und Zeichentechnik. Auch die Verbindung von Computer und Zeichnungen ist in den letzten Jahren wundervoll gelungen, ohne dass die Filme an ihrem märchenhaften Charme eingebüßt hätten.

Ihre in Deutschland bekanntesten Werke sind "Chihiros Reise ins Zauberland", "Das wandelnde Schloss" und "Prinzessin Mononoke". Nicht im Kino, jedoch auf DVD bei uns erhältlich sind inzwischen "Die letzten Glühwürmchen", "Kikis kleiner Lieferservice" und "Nausicaa aus dem Tal der Winde". Mein Favorit ist "Totoro", und ich hoffe diesen Film eines Tages in Deutschland auf der Leinwand zu sehen! Diese und auch alle anderen ihrer Werke zeichnen sich aus durch wundervolle Animationstechnik. Die Geschichten sprechen mit ihren herrlichen Zeichnungen und den kindlichen Figuren Kinder an, Erwachsene finden in dem ernsthaften Hintergrund und den niemals kitschigen Späßen genauso ihre Freude daran wie die Kleinen. Themen wie Umweltschutz, Modernisierung kontra Tradition, Krieg aber auch Kindheit und Lebensfreude werden ohne Scheuklappen und ohne Schmalz aufgegriffen. Und, falls jemandem die Zeichnungen unten auf dem Plakat bekannt vorkommen: jau, Hayao Miyazaki hat vor seiner Zeit bei Studio Ghibli auch beim >Studio WMT< gearbeitet, das in Deutschland mit Zeichentrickserien wie Heidi, Marco, Anne mit den roten Haaren, Rascal der Waschbär und anderen bekannt wurde.

Auch, wenn ich keine Vergleiche mag, möchte ich wieder die alten Disneyfilme heranziehen (Arielle, Schöne und das Biest, Aladdin, Cinderella, Aristocats, etc). Leider hat diese Firma inzwischen den alten Stil verloren und ist sich selbst untreu geworden, es fehlt die Wärme der alten Filme. Ghibli hat diese Wärme, die Jung wie Alt berührt, noch immer. Ich wage sogar zu behaupten, dass die japanischen Animes Disney hierin sogar zu deren Höchstzeiten schon immer übertrafen.

Auch, wenn die japanischen Filme hierzulande noch nicht allzu bekannt sind, möchte ich den junggebliebenen Disneyfans dieses japanische Studio ans Herz legen. Wer "Die letzten Glühwürmchen" sieht, ohne am Ende zu weinen, wem bei "Mein Nachbar Totoro" nicht warm ums Herz wird, wer nicht mit Chihiro um ihre in Schweine verwandelten Eltern bangt, dessen Herz ... nein, es mag wohl auch Ausnahmen geben, aber ich finde, man kann nicht anders, als diese Filme zu lieben!

Äh, zurück zu dem im Dezember bekanntgegebenen neuen Projekt ;-) Im Juli diesen Jahres soll der Film in die japanischen Kinos kommen, hoffentlich bald darauf bei uns, ich kann es nicht erwarten!

Denn derzeit arbeitet Hayao Miyazakis Sohn am ersten Teil der "Erdsee-Saga" von Ursula LeGuin, deren Bücher ein großer Erfolg waren. Ich habe sie noch nicht gelesen, vielleicht kennt sie ja jemand von Euch? Sicher ist, dass ich sie demnächst in der Bücherei reservieren werde! Und allein das bisherige Filmplakat sieht traumhaft aus!


SaraSalamander 11.01.2006, 12.21 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Paragraphen vs Kinderträume

Es gibt Bücher, die realistisch gehalten sind, Lehrbücher oder Romane für Erwachsene. Aber um die soll es hier nicht gehen. Es geht in diesem Beitrag um Bücher zum Träumen. Darum, dass man manchmal einfach nicht fragen sollte, ob etwas überhaupt möglich ist.

Animierte TinkerbelleAls ich letztens einen Kinderfilm sah, dachte ich mir anfangs "das ist doch völlig unrealistisch". Und schon gingen mir mehrere Gesetzes durch den Kopf, Arbeitnehmerrechte und Gedanken an logische Reaktionen und Konsequenzen. Ich denke, ich bin nicht alleine mit solchen Gedankengängen, und als Erwachsene neigen wir doch dazu, die Dinge mit unseren bisherigen Erfahrungen zu betrachten.

Aber manchmal tut es gut, einfach einmal die Logik, jegliche Gesetze und Vorschriften zu vergessen und sich statt dessen auf etwas einzulassen. Einfach einmal vergessen, dass man erwachsen ist und so tun, als wäre man noch ein Kind, das nichts von all dem weiß, was einem Erwachsenen durch den Kopf geht.

Zu gerne würde ich hier den Text des Liedes "The impossible dream" des Musicals "Mann von La Mancha" posten, aber Copyright ist ´ne hinderliche Sache. Aber wie heißt ein Sprichwort so schön? "Aim for the Moon. Even if you miss it, you will land among the stars": Ziele auf den Mond. Auch, wenn Du ihn verfehlst, landest Du bei den Sternen ...

Wer sagt denn, dass es keine Elfen gibt? Dass wir sie noch nicht gesehen haben, ist kein Beweis für deren Nichtexistenz. Ich bin auch sicher, dass Einhörner magische Kräfte haben. Wenn man wirklich gut genug liest, dann ist es bestimmt möglich, Figuren aus der Geschichte herauszulesen. Und der geliebte Teddybär unsere Kindheit war tatsächlich lebendig, wir haben es nur leider vergessen ;-)

SaraSalamander 26.12.2005, 12.59 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Verfilmung Artemis Fowl

Artemis Fowl ist ein Kinder- und Jugendbuch, das ich hier noch nicht vorgestellt habe, da ich es bereits vor dem Blog gelesen hatte. Inzwischen sind weitere Bände erschienen, einer besser als der andere. Sie handeln von den Schandtaten des jugendlichen Meisterdiebes Artemis Fowl. Gemeinsam mit seinem Butler Butler (er heißt so *g*) will er eine Unterirdische (Elfen, Trolle, Centauren, etc) entführen, um mittels Lösegeld an das Feengold zu kommen. Aber auch die Unterirdischen sind ziemlich clever. In den anderen Bänden gibt es weitere Geschichten um Artemis und die Feenwelt, zu der er inzwischen einen guten Kontakt hat. Die Bücher strotzen nur so von einfallsreichen Ideen, irrwitziger Phantasie, herrlich schrägen Charakteren und schwarzem Humor. Dass auch eiskalte, durchtriebene Antihelden Sympathieträger sein können, beweist der Autor Eoin Colfer in den Bänden 01 - 04.

Auch diese erfolgreichen Bücher sollen verfilmt werden. Allerdings kann ich keine genaueren Informationen geben, obwohl ich doch bei den Suchmaschinen aktiv tätig war. Aber wie man landläufig sagt: "nichts Genaues weiß man nicht". Mal heißt es, Robert de Niro habe die Hände im Spiel, ein andermal heißt es, es sei alles nur in Überlegung aber noch nicht sicher, ein andermal lese ich schon genaueres über die geplanten Vorhaben. So unsichere Informationen möchte ich hier nicht streuen. Aber ich würde mich freuen, wenn dieses geniale Buch verfilmt würde :-)

SaraSalamander 22.12.2005, 12.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL



 






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